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Biotonne
Tipps gegen Biomüll-Frost und Maden in der Biotonne
Damit die feuchten Bioabfälle bei Frost nicht festfrieren, können Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen treffen:
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Die Biotonne möglichst an einen frostfreien Ort aufbewahren und erst vor der Leerung an die Straße stellen.
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Helfen kann es auch, wenn man zwischen den Abfall etwas zusammengeknülltes Zeitungspapier legt.
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Nasse oder feuchte Bioabfälle sollten am besten in Zeitungspapier eingewickelt werden.
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Bioabfälle möglichst trocken und locker in die Biotonne füllen. Auf keinen Fall verdichten.
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Lockern Sie die Abfälle unmittelbar vor der Abfuhr mit einem Spaten auf.
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Gartenbesitzer können grobes Material vom Hecken- oder Strauchschnitt locker zwischen den Biomüll geben.
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Papier kann auch als unterste Schicht genommen werden, noch besser wären Eierpappen.
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Vor dem Einfüllen ist es ratsam, den Abfall etwas antrocknen zu lassen.
Insbesondere in den Sommermonaten kann es zu Geruchsproblemen und Ungezieferbefall in und an der Bioabfalltonne kommen. Einige Bürger sind hinsichtlich eventueller Gesundheitsgefahren besorgt, insbesondere wenn Kinder im Haushalt leben. Wir können Sie beruhigen: "Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass das Madenaufkommen ein rein ästhetisches Problem darstellt, denn Gesundheitsgefahren bestehen prinzipiell nicht. Allerdings sollten die allgemeinen Hygienevorschriften aufgrund der möglicherweise im Bioabfall selbst vorhandenen Pilzsporen beachtet werden." 1 Mit einer Reihe von Vorsichtsmaßnahmen können Sie den Madenbefall verhindern oder zumindest reduzieren:
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Speisereste, insbesondere gekochte Essensreste in Zeitungspapier einwickeln.
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Oberfläche des Bioabfalls mit Sägespänen abdecken.
(Sägespäne kann sich jeder Bürger kostenlos bei den Abfallannahmestellen abholen.)
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Die Biotonne beim Befüllen nur kurz öffnen.
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Die Tonnen an einen möglichst schattigen und kühlen Platz aufstellen.
Sollte es trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen zu Madenbefall kommen, kann mit Hilfe von Kompostierhilfsmitteln oder gelöschtem Kalk, mit denen man die Oberfläche abstreut, Abhilfe geschaffen werden.
1) Zitat Monika Grenzdörfer vom Fachdienst Umwelt der Stadt Delmenhorst